Nach dem äußerst materialintensiven Pauli-Gefecht waren einige Reparaturen notwendig geworden. So konnten meinem Aufruf folgend neben mir 3 Besatzungsmitglieder mit den Arbeiten beginnen. Ab 1700 im Marinestützpunkt lautete die Order und wir konnten erste Abstimmungen letztlich ab 1800 angehen. Neben unserem immer zuverlässigen Seekadetten, waren Maat Christian und Obermaat Stefan angetreten und wir wurden durch unseren Eddyline-Praktikanten Sam verstärkt, der sichtlich seine letzten kampfbedingten Verwundungen gut überstanden hatte. So ging mit ein paar flotten Meckatzern die Arbeit leicht von der Hand und wir konnten noch weitere Aktivitäten in unsere Jahresplanung aufnehmen. Unsere nächste Feindfahrt zwingt uns in den unsäglichen Kampf gegen die Rattenballer. Dazu dann später mehr. Was uns aber im besonderen gelungen sein sollte ist die geplante Unterstützung unseres Kampfverbundes mit der Viktoria. Unsere Crew wird mehrheitlich zum Hoffenheimduell in die AF auf dem Wasserweg anrücken. Auch Fernziele konnten an dem langen Abend im Haus der Marines ausgemacht werden. Ein weiterer Höhepunkt des Jahres wird unsere Weihnachtsfeier sein, zu der die gesamte Crew pflichtgemäß antreten wird. Ort und Zeit unterliegen noch der strengsten Geheimhaltung und werden auf den bekannten Kommunikationswegen kurzfristig verschlüsselt bekanntgegeben. Weiterhin konnte weitestgehende Einigung für eine Inspektionsfahrt in das Adriatische Meer erzielt werden. Unsere Crew wird hierbei auf unseren Seekadetten verzichten müssen. Sein Antrag auf Befreiung aus persönlich-familiären Gründen wurde bereits stattgegeben. Diese Gefechtsübung wird uns wertvolle Erfahrungen vermitteln, die wir sicherlich zum Saisonende gut gebrauchen können. Termine und weitere Informationen werden später folgen.
Dank der hervorragenden Verpflegung in der Marinebasis durch Elvis und seine Mannen, wurde der Abend etwas länger. Länger als geplant. Dennoch konnte keine abschließende Einigung zu Fragen der optisch-elektronischen Kiegsführung erzielt werden. Fragen zu den geodätisch-physikalischen Grundlagen bedürfen weiterführender Forschungsprogramme. Die Bedeutung war aber den Beteiligten im besonderen Maße sofort klar. Hier gilt es unseren technisch-taktischen Vorsprung in der dampfbetriebenen Unterwasserfahrzeugtechnik aufrecht zu halten. Ein denn so erfolgreicher Abend endete folgerichtig irgendwie nach 2300 mit einigen sehr guten Grappa in viel zu großen überfüllten Gläsern. Als KaLeu bedanke ich mich ausdrücklich bei Seekadett Nussbücker, Obermaat Pfannschmidt, Maat Wieck, Praktikant der Viktoria Paff, Zivilist Eglantin Hushi (Tarnname „Elvis“) und im besonderen den noch namenlos bleibenden albanisch-mazedonischen Chef de Cuisine. Protokollant KaLeu Heller
Mit den Bildern zur Erinnerung beitragen… Es war einfach ein gelungener Tag auf der MeerZeit mit mehr Zeit… Der uneingeschränkte Dank gilt unserem Super-Maat Tilo, dem eine gute Route eingefallen ist. Auch das knapp gewordene Bier an Bord konnte uns den Spass nicht verderben. Da gelobe ich Besserung und werde zukünftig 2 Kisten einplanen. Hier auch nochmal mein Dankeschön an Biergut und ihrem Aushilfssmutje Stefan. Mettbrötchen, Schmalzbemmen, Bockwurst, Gürkchen, einfach, gut und mehr braucht es nicht. Den Abend mit Bratwurst und echt leckerem Kartoffelsalat verdanken wir Marian und Stefan. So stellt sich der Tag im nachhinein dar und kann von uns allen als gelungene Veranstaltung im Gedächtnis abgespeichert werden. Dank Euch allen, war es einfach nur schön!!!
Marian hatte uns ab 16 Uhr einbestellt. Ich konnte erst ca. 18:30 Uhr erscheinen, da ich vorher mit Gabi zum Geburtstag der Schwägerin in Köpenick war. Dort dann 16:30 verabschiedet, Gabi nach Zeuthen gefahren und ab zu Marian. Dort war die Crew nebst Gästen bereits am feiern. Unser Geschenk wurde erst nach meiner Ankunft so richtig in Betrieb genommen. Wie mit jeder neuen Technik, gab es anfänglich unvorhersehbare Schwierigkeiten zu überwinden. Die Zapfmaschine benötigt 12 Stunden für die optimale Kühlung eines Fässchen. Da ist eine Vorkühlung im Kühlschrank äußerst zeitsparend. Dann sind nur bestimmte Fässer für die Anlage geeignet. Dazu findet man auf dem Fass Piktogramme. BERNARDI hat sich diesem Zwang nicht unterworfen. Wir werden Seku´s Fass erst nach der MeerZeit Tour verkosten… Dann auch optimal kühlschrankkalt. Zurück zum gemütlichen Teil. Wie immer gab es hervorragende Köstlichkeiten, die Marian mit Stefan seit dem frühen Morgen vorbereitet hatten. Da gab es eine super Gulaschsuppe. Zaziki und Nudelsalat von bestem Geschmack. Die Bratwürste, die „Maurer-Tom“ grillte, waren aus der Metro und ich musste mir die Packung zeigen lassen … für kommende Feierlichkeiten. Das alles war sehr lecker und viel zu viel. So konnten einige ihr Wochenende essentechnisch absichern. Der Abend wurde per BoomBox musikalisch unterstützt. Dieter Thomas Kuhn bestimmte die Musikszene, was den Beteiligten geradezu Flügel verlieh. Maat Christian lies sich dazu hinreißen, sein Konzertoutfit zu präsentieren. Stefan und Christian wollen dort unbedingt hin. Auch das sorgte am Abend für hinreichend Gesprächsstoff. Ich denke, wir werden noch davon zu hören bekommen. Nachdem Christian und Ernst um 22 Uhr zum Bus gehechtet waren, übernahm Marians Freundin Nr.1 das musikalische Ruder und weiter ging es mit gleicher Stimmungsmugge. Ich halte mich an dieser Stelle mit Kritik zurück, da offensichtlich mein Alter im krassen Widerspruch zum derzeitigen mehrheitlichen Musikgeschmack steht. Aber dem Spaß und den anregenden Gesprächen tat das keinen Abbruch. Als nach Mitternacht die letzten Heimgänger abgedüst waren, konnten wir noch einen ruhigen tamnavulischen Absacker genießen. So wurde es 02:00 Uhr bis wir aufs Laken kamen, was dann auch früh genug war. Morgens um 08:30 Uhr gab es Frühstück und so ab 10 Uhr noch ein bis 3 Reparaturbiere, die uns die Heimfahrt ermöglichten. Rundum ein gelungener 65-er Geburtstag, dank toller Vorbereitung von Marian und Stefan und den angenehmen Gästen … Das macht Lust auf die nächsten Feiern!
Ja, da waren wir nun, als zum bereits 15. (!!!!) Male die Stadt Augschburg RIEF!! Aber warum RIEF denn die Stadt Augsburg überhaupt? Unter der Webseite von AUGSBURG CALLING findest du mit Sicherheit alle Informationen, die wissenswert sind. Wir brauchen das hier nicht auch noch zu erörtern. Denn unsere Hauptaufgabe bestand eigentlich nur darin, unseren Fußballgöttern die vollste Unterstützung im Abstiegskampf zuteil werden zu lassen. Dies sah dann in etwa so aus: KaLeu Heller bastelte nächtelang an einem Plan. An einem Plan, bei dem absolut nichts schiefgehen konnte! Unsere Marines wurden zahlenmäßig aufgestockt. Und dies mit Ernst W. und Stephan M. Diese Zusammenstellung des Kaders war keineswegs neu! Erstmals versuchte sich dieser zusammengewürfelte Haufen im Dezember 2019 gleich mit einem ganz harten Brocken: FC MOTHERWELL daheim gegen HIBERNIAN EDINBURGH. Natürlich kein leichtes Unterfangen! Da es für alle absolutes Neuland war, gab es hier und da leichte Kursschwankungen zu beobachten. Es war kein klares Konzept erkennbar. Immer wieder stand irgendwelcher Schottischer Whisky an Stelle Nummer 1, wenn es galt, wichtige Entscheidungen zu treffen. Somit endete die erste Mission mit einer 0:3-Klatsche. Was solls, Spaß hatten unsere Jungs allemal! Aus den Fehlern gelernt, starteten sie abermals einen neuen Versuch. Ziel am 10.03.2020 diesmal: PRAG!!! Es muss hier nicht expliziert erwähnt werden, dass Prag nun nicht wirklich als Hochburg SCHOTTISCHEN WHISKYS bekannt ist. Dafür jedoch für ihre einzigartigen Biere! Ja und diese Tour stand unter einem ganz besonderen Blickpunkt: Während der Schottlandreise wenige Monate zuvor beschlossen alle Mitreisenden, unserem KaLeu anlässlich seines 65. Geburtstages eine Fahrt mit seinen Untergebenen zu schenken. So geschah es am 09.12.2019, dass KaLeu Heller von dieser Feindfahrt erfahren sollte. Diese Tage in Prag jetzt hier noch einmal zu beschreiben, würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen! Daher nun in aller Kürze das absolute Highlight: Reiseleiter war kein geringerer als Maat Wieck. Und er war absolut topp vorbereitet! Gleich für den Tag der Anreise hatte er Karten für das Eishockeyspiel SPARTA PRAG vs. HC OLOMOUC organisiert! Unser verstärkter Truppenverband war nicht „schuldlos“ an einem 3:2- Sieg der Eishockeycracks von SPARTA PRAG (3:2) durch Penalty. Ohne die großartige Unterstützung wäre SPARTA seinerzeit gegen HC OLOMOUC MIT absoluter Sicherheit sang- und klanglos untergegangen!!!! Soweit zur Vergangenheit. Ab dem 11.04.2024 hatte uns die Realität fest im Griff. KaLeu Heller reiste mit der Bahn zu unserem Leutnant in das Allgäuer „Vorland“. Im Wirtshaus „SCHWARZER ADLER“ galt es zunächst das Wiedersehen zu feiern. Wirt Kessi trug mit Willi und Kirsch vom Bodensee nicht unwesentlich dazu bei. Wie bei uns Seefahrern üblich, stellten die beiden Offiziere schlussendlich die Stühle hoch… Der Freitag (12.04.2024) stand ganz im Zeichen von Franz, unserem langjährigen Vermieter, aber in aller erster Linie FREUND, in Hochweiler im Oberallgäu, der urplötzlich und völlig unerwartet am 04.04.2024 verstarb. An besagtem Freitag war dann die Beisetzung auf dem Friedhof in Altstädten. Die restliche Reisegruppe um Maat Wieck hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine lustige Zugfahrt hinter sich und warteten im IBIS-Hotel an der Bar auf die beiden Allgäu-Fahrer. Gegen 1800 war es dann soweit: Vereinigung der Truppenverbände und Begrüßung von General Seckler. Ab zum Stadion. Da der General ja Heimvorteil hatte, brachte er uns über Schleichwege und Bierboxenstopp an einem Kiosk sicher zum Stadion. Zum Spiel gibt es eigentlich viel zu schreiben. Wir verloren völlig verdient mit 0:2 Bitter, dass ausgerechnet Svenne Michel als Fußballgott mit seinem knallharten Schuss unsere Niederlage besiegelte. Etwas bedröppelt machte sich unsere Crew auf den Weg zum „SPUTNIK“. Dort Treff mit bekannten Unionfreunden. Um 0230 dann alle Mann ab in die Kojen. Der Samstag wartete mit einem straffen Programm: Nach dem gemeinsamen Frühstück und einem kleinen vorgezogenen Schäferstündchen, machte sich unsere Truppe auf den Weg zum Stadtkaffee. Dort war Trubel ohne Ende. Die Ausgangsuniform unserer Marines wirkten wie Magnete. Es wurden Fotos geschossen ohne Ablass. Es blieb kaum Zeit, um Bier zu trinken!!! Und obendrein gab der Kneiper noch ne Runde Jägermeister aus: „Das ist doch wohl absolute Ehrensache!!!“, seine Worte. Nun aber galt es, die Füße in die Hände zu nehmen. Denn immerhin wollten wir die Oberbürgermeisterin Frau Eva Weber nicht warten lassen! Denn immerhin ist es lediglich uns EISERNEN vorbehalten, im Rahmen von Augschburg-Calling eine Audienz beim Städteoberhaupt zu erhalten!! Bei einem kühlen Bierchen, Kuchen und anderen Leckerlies lauschten wir andächtig ihren Worten! Sehr unaufgeregt, sympathisch, sehr angenehm! Dann übergab sie das Wort an Götz Beck, Touristdirektor Regio Augsburg Touristik. Mit einem Unionschal rief er immer wieder unseren Schlachtruf: „EISERN UNION – EISERN UNION – EISERN UNION!!!“ Er war voll in seinem Element! Als nächstes überraschte uns Markus Wiesmeier, FCA Leitung Fanbeauftragte mit einer hübschen Geschichte. Seine Einleitung war in etwa so: „Wenn man zwei Vorredner hat, die im Grunde schon alles erzählt haben, ist es schwer, noch was neues beizusteuern!“ Leider muss der Autor dieses Textes zugeben, dass er nicht mehr ganz so genau weiß, was der Inhalt seiner Story war. Sehr peinlich. Wenn jemand noch etwas Wissen beisteuern kann, wird der Text umgehend überarbeitet!!! Ja und dann durfte natürlich Christian Arbeit nicht fehlen. Ein Profi durch und durch! Die Zeit rann dahin. Immer wieder DANKESWORTE in Richtung General Seckler! Das nächste Highlight begann dann im „GOLDENEN SAAL“ im Rathaus. Wir begrüßten unseren Guide Bernd! Schnell war festzustellen, dass die Chemie funktionierte! Bernd war absolut locker drauf und verstand auch die Berliner Witze. Unsere Marines lauschten gespannt seinen Ausführungen. Jedoch war es unmöglich, alles irgendwie zu speichern. Unser KaLeu steuerte die nun folgenden Passagen aus seinem Gedächtnisprotokoll bei: „Die Lechkanäle, die für die Industrialisierung äußerst wichtig waren und noch heute teilweise zur Stromerzeugung genutzt werden, waren von vielen gastronomischen Einrichtungen gesäumt, die wir leider nur äußerst flüchtig wahrnehmen konnten. Abschluss war auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Wir bedankten uns mit einem Obolus beim Stadtführer für die sonst kostenneutrale Veranstaltung, was auch andere als wegweisendes Signal erkannten. So gingen wir moralisch schuldenfrei zum nächsten Höhepunkt, Ziel Fuggermuseum. Auf dem Weg einfach kein Biergarten als Zwischenlösung. Fuggermuseum dann mit Wartezeit – aber dafür auf einer wunderschönen Terrasse mit köstlichem Riegeler mit „3 Gaben Aromahopfen“. War so gut dass wir etwas länger saßen und die Führung mit uns abgestimmt etwas warten musste. Museum dann wie immer, interessant und kurzweilig, zum Plattfüße holen. Aber diese Fugger waren schon eine Nummer … Nach dem Museum ging es dann weiter. Etwas weiterer Weg zum Thorbräu Bräustüberl. 80 Plätze waren bestellt. Gefühlt 150 kamen und wir wollten Tisch für 8 Personen… Wir bekamen auch das hin. Nette völlig übertrainierte Sächsin mußte den Laden schmeißen und wir gaben unser bestes. Zum Beginn der Musi, Plattenaufleger Seckler am Start, waren wir dann am bezahlen. Musik war an dem Abend nicht unser Ding. Kellnerin hatte uns in ihr Herz geschlossen und so gab es einen guten Obstler zum Abschied auf Kosten des Hauses, was nicht ohne Folgebestellungen blieb. Irgendwann sind wir dann raus und wurden auf der Straße genötigt ins Prager Stübel zu folgen, um dort noch den notwendigen Pegel aufzufrischen. Das Ding war dann richtig voll und angeblich zum Tanzen, was auf Grund der totalen Überfüllung keine großen Körperbewegungen zuließ. Weitere Verbrüderungen mit Augsburgern und Zugereisten incl. Irgendwann war das dann auch genug und wir traten den Heimweg an. Im ibis angekommen, ran an die Bar und den Tag Revue passieren lassen. ca. 02:00 Uhr die letzten im Bett. Sonntag früh. 09:00 Uhr Frühstück wie gehabt beim Türken. So gestärkt gings zum größten Volksfest Frankens dem Augsburger Plärrer. Tisch im Schallerzelt war reserviert. Treff mit Unionern, die aber noch an dem Tag abreisen wollten. General Seckler und Kathie mit dabei. Verabschiedung dauerte dann per BlaMu und einigen hochprozentigen in der knalligen Sonne etwas länger. Die Union-Pfeffis konnten wir nicht zum Plärrer mitnehmen wegen der Eingangskontrollen. Die wurden im ibis deponiert zur Abholung für den General, was auch am Montag abgewickelt wurde. Auf dem Plärrer zeigte uns der General noch eine historische Orgel, die dann auch noch für uns angeschmissen wurde. Eben ein echtes Original. Vom Plärrer ging es dann nochmal zum Riegeler Brauhaus, wo wir uns vor Ort direkt vom Erzeuger von der Qualität des Bieres überzeugen konnten. So ging der Tag auf kurzem Weg zum Hotel relativ zeitig zu Ende. Auf dem Weg wollte uns noch ein missgestimmter Radfahrer in Bierpullenbegleitung anmachen, was bei mir einen kleinen Gefühlsausbruch auslöste und ihn in die Ferne trieb. Der obligatorische Absacker an der Hotelbar war dann eher eine Pflichtübung und wenig Genuss. Wir waren einfach geschafft! Montag gab es dann ein Abschiedsfrühstück im Hotel und 10:10 Uhr sollte die Abfahrt unseres ICE sein. Bahntypisch klappte das nicht. Wir erreichten so einen anderen ICE in München, den wir bei 2 min Umstiegszeit punktgenau erreichten. So kamen wir gut in der Hauptstadt an. Ich bin mit Marian in Südkreuz ausgestiegen. Mangels gastronomischer Versorgung ging es auf direktem Weg nach Hause. Das war auch gut so. Auch eine Woche nach Augsburg sind wir immer noch begeistert von der Gastfreundschaft, von den wirklich zuvorkommenden Augsburgern, den nicht minder freundlichen Gästen. Augsburg Calling zeigt seine Wirkung bei allen Beteiligten und ich habe schon heute Angst vor dem nächsten Treffen, mit noch mehr Verrückten und immer Gleichgesinnten.„
Hier nun eine klitzekleine Auswahl an Fotos. Es ist unmöglich, alle Bilder zu veröffentlichen. Das Internetz würde überlaufen…