{"id":249,"date":"2019-10-19T11:16:00","date_gmt":"2019-10-19T11:16:00","guid":{"rendered":"https:\/\/u-1966.de\/?p=249"},"modified":"2021-05-14T21:32:58","modified_gmt":"2021-05-14T21:32:58","slug":"sieg-gegen-den-sc-freiburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/u-1966.de\/index.php\/2019\/10\/19\/sieg-gegen-den-sc-freiburg\/","title":{"rendered":"Sieg gegen den SC Freiburg"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><em><span class=\"has-inline-color has-vivid-red-color\">Spieltag 8: 19.10.2019<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zu den Spielen gegen Bremen, Leverkusen, Frankfurt und Wolfsburg gibt es nicht viel zu schreiben. Nach 7 Spieltagen standen wir auf dem Relegationsplatz. Eigentlich genau dort, wo uns viele vor der Saison gesehen haben. Wir hatten jetzt vier der letzten vier Spiele verloren. Keine berauschende Quote&#8230; Wir waren zum Handeln gezwungen! Unser KaLeu hatte folgenden Plan: Alle verf\u00fcgbaren Marine\u00b4s haben sich in der Alten F\u00f6rsterei einzufinden! Leutnant Seku sichert im Unterallg\u00e4u die s\u00fcdliche Verteidigungslinie und Smutje Stefan war im St\u00fctzpunkt Marinehaus f\u00fcr den Schichtkohl nach dem Spiel verantwortlich. Wie sich sp\u00e4ter herausstellen sollte, war diese einzigartige Taktik, ausgekl\u00fcngelt nat\u00fcrlich vom KaLeu pers\u00f6nlich, unsere gro\u00dfe Geheimwaffe, mit der die Breisgauer gleich gar nichts anfangen konnten. Der Reihe nach:<br>Am heutigen Samstag empfingen wir die Freiburger. Nach den letzten vier Niederlagen sollte uns doch nun endlich mal wieder etwas gelingen! Ansto\u00df. Noch w\u00e4hrend Leutnant Seku die ersten Tropfen Meckatzer-Hefeweizen in ein Glas tr\u00f6pfeln lie\u00df und Maat Stefan den Kochl\u00f6ffel schwang, schlug es auch schon ein im Tor der Freiburger. Und wer traf? Nat\u00fcrlich Marius B\u00fclter-Fu\u00dfballgott! Gespielt war da noch nicht mal eine Minute! Unser KaLeu nahm nat\u00fcrlich Blickkontakt zu den anderen Marine\u00b4s auf und signalisierte somit \u00e4u\u00dferste Zufriedenheit! Leutnant Seku war nun auch endlich mit dem Biereinschenken fertig und brauchte erstmal einen Schnaps. Maat Stefan hingegen war so fasziniert, dass sein Schichtkohleintopf am Ende des Tages einer der Besten werden sollte, der ihm je gelungen ist. Leider vergas er, das Rezept zu notieren&#8230;<br>Schon in der 10. Minute h\u00e4tte es 2:0 stehen m\u00fcssen, oder k\u00f6nnen. Lediglich der Pfosten verhinderte dies. Ein Schlenzer von Ingvartsen landete eben genau am Geb\u00e4lk. Das wiederum gilt es f\u00fcr unsere Crew aufzuarbeiten. Denn es ist davon auszugehen, dass da irgendwelche M\u00f6chtegernvermesser das Tor falsch abgesteckt haben. Also eine weitere Baustelle, um die wir uns nat\u00fcrlich sehr gerne bem\u00fchen!<br>Halbzeit. Zum ersten Mal in unserer noch sehr jungen (Bundesliga-) Geschichte f\u00fchrten wir zum Pausentee. Weiter ging es. Unseren Marine\u00b4s war anzumerken, dass die ersten 45 Minuten sehr gut waren. Und dieser Eindruck verst\u00e4rkte sich nun. Unsere Mannschaft spielte richtig Fu\u00dfball! Ballsicherheit, dazu zahlreiche Versuche, mittels Passspiel dem gegnerischen Tor n\u00e4her zu kommen und nat\u00fcrlich der enorme Wille! Wir alle waren sehr stolz. Und so war es in der 84. Minute, als Ingvartsen besser zielte als noch in der ersten Halbzeit und das 2:0 schoss. Damit waren auch die Freiburger am Ende. Abpfiff. Sieg! Und nun 7 Punkte auf der Habenseite.<br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spieltag 8: 19.10.2019 Zu den Spielen gegen Bremen, Leverkusen, Frankfurt und Wolfsburg gibt es nicht viel zu schreiben. Nach 7 Spieltagen standen wir auf dem Relegationsplatz. Eigentlich genau dort, wo uns viele vor der Saison gesehen haben. 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