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Geheimtreffen im Flottenstützpunkt

Nun, ziemlich genau ein Jahr ist vergangen, als sich unser Leutnant in einer sagenumwobenen Schlacht um das Marinehaus mit einem gebrochenen Arm wieder in seinen Heimathafen „Illerschleife“ zurückkehrte. Daher galt es für Donnerstag (03.06.2021) noch mehr Konzentration und noch mehr Wachsamkeit!
Um dem Feind so wenig wie möglich Gelegenheit zu einem Überraschungsangriff zu bieten, wurde dieses Treffen weites gehend geheim gehalten. Lediglich der KaLeu und Maat Christian waren informiert, dass Leutnant Seku auch anreisen wird. Dieses tat er dann in Zivil, um auf gar keinen Fall vor dem Erreichen des Marinehauses in ernsthafte Bedrohungen und etwaigen Kampfeshandlungen verwickelt zu werden.
Maat Tilo war zur Sicherung des U-Bootes abgestellt worden. Er war darüber natürlich nicht sehr erfreut, aber einer musste diese wichtige Aufgabe schließlich übernehmen.
Und so herrschte gegen 1821 eine aufrichtige Wiedersehensfreude! Seekadett Nussi war es vorbehalten, mit seiner neuen, vom KaLeu spendierten Trillerpfeife, die Mannschaft zum Aufstehen zu befehlen. Leutnant Seku meldete sich vorschriftsmäßig zum Dienst und konnte sich endlich seiner Zivilklamotten entledigen. Start.
Unser KaLeu wartete gleich mit der ersten Überraschung auf: Er hatte für die Dienstmützen neue Hutbänder bestellt. Natürlich in der Farbe Rot, natürlich mit Ankern als Motiv! Nun sind unsere Matrosen gefordert, diese Bänder in Eigenregie anzubringen.
Dann ein erster Aufreger: Smutje Stefan trat dabei mit einer äußerst unüberlegten Aussage ins Fettnäpfchen. Leider ist dem Autor dieses Textes entfallen, was Obermaat Stefan äußerte und was daraus resultierend den unbändigen Zorn der Mannschaft zur Folge hatte. Es wurde jedenfalls sehr schnell und sehr einstimmig beschlossen, Obermaat Stefan zum Untermaat zu degradieren! Das muss MANN erst einmal schaffen: Zu einem Dienstgrad degradiert zu werden, den es gar nicht gibt! Dieser Sachverhalt wurde dann von der Crew auch recht zeitnah bemerkt und nach der anfänglichen Aufgeregtheit wurde die Degradierung zurückgenommen. Obermaat Stefan erkannte seinen Fehltritt und der KaLeu merkte an, er habe keine Lust, einen neuen Dienstausweis auszustellen. Ist doch schön, wenn manche Dinge so einfach zu klären sind!
Es herrschte wieder Eintracht. Dann tauchte urplötzlich unser Freund Sam Paff auf. Wieder kurzer Nussi-Pfiff, alle stillgestanden! Freudige Begrüßung. Der KaLeu gab den Befehl zum Setzen und Obermaat Stefan fühlte sich gemüßigt, eine Flasche Whisky auf den Tisch zu stellen. Es war ihm die Erleichterung anzumerken, dass er weiter als Obermaat auf dem U-Boot unterwegs sein wird!
Nächster TOP: Essensbestellung. Hier warf unser Leutnant in die Runde, dass doch das Jausenbrett eine Umbenennung in Matrosenbrett gut passen könne. Obermaat Stefan war hellauf begeistert und nahm diese Anregung mit. Mal schauen, ob eine Umsetzung realisiert werden wird.
Nun zum eigentlich Höhepunkt: Die Crew zog sich in die „Matrosenstube“ zurück. Der KaLeu hatte bereits die Bilder im Marinehaus abgegeben, die Sam nun signieren sollte. Er tat dieses mit einer Begeisterung, die hier nicht in Worte gekleidet werden kann. Daher hier an dieser Stelle der Verweis auf die Fotos. Es ist noch zu früh für ein Fazit, aber solche Momente sind es, die unsere Crew die nötigen Kräfte bei ihren harten Feindfahrten verleihen! Und von denen sie sich in den nicht immer einfachen Situationen des Matrosenlebens unter Deck immer wieder aufbauen!
Die Zeit flog dahin und das Essen stand urplötzlich auf dem Tisch. Lecker wie immer. Gut gestärkt nahm der Abend nun seinen Lauf. Wichtig war noch die Planung einer Erfurt-Reise. Denn das wird für unsere Jungs eine absolute Herausforderung! Unser KaLeu schickt sie allein in die Schlacht. Er will mal sehen, ob das auch ohne ihn funktioniert. Natürlich ist er immer am Funkgerät und sollte es zu ernsthaften Schwierigkeiten kommen, kann er aus der Ferne Befehle erteilen. Leider kann auch Seekadett Nussi nicht. Aber mit Ernst, den manche schon in Glasgow kennenlernen durften, stellt uns der KaLeu einen durchaus jungen, talentierten Mann zur Seite, der durch die Schottlandfahrt eine nicht unerhebliche Kampferfahrung mitbringt!
Der Abend fand dann auch irgendwann ein Ende. Es konnte per WhatsApp festgestellt werden, dass alle wohlbehalten in den jeweiligen (Ehe-) Häfen anlegen konnten.
Unsere beiden Leutnants empfingen am Freitag Obermaat Marian. Nach einer kurzen Nachbetrachtung des sehr erfolgreichen, aber auch anstrengenden Abends befahl der KaLeu noch eine Runde „Mölkky“. Dabei ließ er es sich nicht nehmen, persönlich den Rasen zu präparieren. Und bei diesem Spiel zeigte er dann wieder seine wahre Größe und warum er einfach DER KaLeu ist: In den ersten beiden Runden ließ er seine beiden Untertanen gewinnen. Um dann in letzten Partien gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste zurückzuschlagen. Leutnant Seku und Obermaat Marian hatten nicht den Hauch einer Chance und gratulierten ehrfurchtsvoll unserem Chef!
Soweit ein kleiner Lagebricht und ein abschließendes Fazit: Ein steiler Abend mit absoluten Highlights für die U-1966-Besatzung. Nun warten wir auf den Bericht nach der geplanten Erfurt-Reise. Man darf gespannt sein!

EUROPA – Admiral Fischer hat es geschafft!

Erste Runde Bukarest, zweite Runde Rom, in Kopenhagen schellt das Telefon, vielleicht nach Rotterdam, vielleicht nach Mailand, vielleicht auch Teneriffa eine Woche Sandstrand!

Welcher Unioner kennt nicht dieses Lied? Wie oft wurde es gesungen. Und wie oft wurde von so ziemlich allen Unionern dabei gedacht: „Mensch, ditt wird doch die nächsten Jahre sowieso nüscht!!“ Und auch als vor 2 Jahren der Aufstieg gelang, dachte keine Menschenseele daran, dass es nur ca. 550 Tage dauern würde, ehe unsere Fußballgötter nach 2001 mal wieder die Chance hatten, sich aus eigener Kraft in Europa zu präsentieren. Wir brauchten lediglich einen Sieg gegen RaBa und das i-Tüpfelchen auf eine ohnehin schon sensationelle Saison wäre perfekt.
Unser KaLeu schrieb in das Logbuch seine Eindrücke:
„Um die Viktoria um 13 Uhr zu erreichen, bin ich 1148 Uhr Bahnhof Zeuthen gestartet. Das heißt das war mein Plan. S-Bahn mit 10 min Verspätung – auch gut. In der S-Bahn wird man dann beäugt. Dicker Mantel, Unionschal, Melone – was soll das denn? Egal, man erreicht den Nordhafen … ohne Ortskenntnis einfach Richtung Brücke. Was sieht man zuerst? Nussi im Interview beim RBB. Nussi mit seinem Herthakumpel (Name vergesse ich immer wieder). Aber der ist wirklich O.K. und ich wollte ihn schon mit auf die Viktoria mitnehmen. Er feiert lieber in seiner Laube – muss man Herthaner verstehen?!
Dann mit Nussi zum Anleger. Der ist auf der anderen Seite der Brücke (Karte heute überarbeitet und ins Netz gestellt). Dort steht eine Traube von Rot-Weißen. Alle wissen nicht bescheid – also abwarten. Olaf Forner kommt mit Fahrrad und bringt die Eintrittsbierdeckel mit, Stück 2€, Dampferfahrt dann noch 20€ Bezahlung beim Betreten der Viktoria. Aber erst noch der Coronaselbsttest -kostenfrei! Ich bin gerade beim Spucken, fahren 2 Mannschaftsbusse unserer Ordnungshüter vor. Ich ohne Maske – bin ja beim Spucken, was sogar dem in schwarz gekleideten einleuchtet. Mindestabstände – naja bedingt möglich. Der Anführer der Turtels spricht irgendwie mit Olaf … Die Ordnungshüter erkennen wohl ihre wenig benötigte Anwesenheit und fahren wieder ab… Komischer Auftritt – aber O.K. und absolut korrekt! Muss man ja mal sagen…
Ich also weiter mit dem Testen. Test negativ. Offizielle Bestätigung durch Unterschrift von TeiChi. Somit Berechtigung zum Mitfahren erlangt. Anstehen dann bereits mit Berliner Pils Dosen, die unser Tilo-Maat bei Aldi erstanden hatte. Unsere 4 Mann der U-1966 und 10 weitere Sympathisanten also rauf auf´s Schiff. Es folgte die Begrüßung durch Simone mit Danksagung noch auf der Landungsbrücke. Danach Begegnung mit dem Kapitän der Viktoria, der sich hochachtungsvoll vor mir verneigte… was mir eher peinlich war. Aber wir verstanden uns sofort und das war unter uns Seefahrern auch so zu erwarten.
Nun also als erster von unserer Crew aufs Schiff. Dort bereits diverse Tische und Plätze belegt. Jetzt kommt mein Gespür für die Situation zum Tragen – man ist nicht umsonst KaLeu. Die Videowand ist Unterdeck, ständiger Aufenthalt verboten, keine Stühle zum Hinsetzen, Lage sofort erkannt. Am Boden Sitzkissen, Uniondecken… für eine tiefe Sitzposition, wegen zu erwartenden feindlichen Beobachtungstrupps. Akzeptanz bei Simone sofort erwirkt! Dafür als erste Bier bestellt und Topausgangsposition für das Schauspiel: Dosenversenken. Damit waren unsere Ausgangspositionen optimal. Unser Tilo wurde wegen der erreichten Maximalzahl der Mitreisenden von 60 nicht auf das Schiff gelassen … das heißt bis er erklärt hat, das er zur Crew der U-1966 gehöre. Beweis genug war alleinig die Anzugsordnung … Sofortige Entschuldigung und begrüßender Einlass! Also Abfahrt.“
Soweit der Start unseres KaLeu´s. Der Tag begann für unseren Leutnant im Süden ebenfalls sehr früh. Er machte sich auf den Weg nach Hochweiler. Denn wenn sich die Salzburger nach Berlin starten würden, ginge dies nur über diese Variante. Hier galt es nun, mit den allliierten Bootsmännern Rupert und Franz zunächst ein Bier zu trinken und dann deren Einsatz zu justieren. Franz und Rupert versprachen, dass unsere Verbündeten einen Arbeitseinsatz als Tarnung organisieren. Das hieß für ganz Hochweiler erhöhte Alarmbereitschaft. Familie Rupert war komplett involviert und machte sich auf den Weg. Die Parole: „Erster Schnitt!“ Das bedeutet nichts anderes, als dass am heutigen Tag die ersten Wiesen gemäht und dann am frühen Abend das Schnittgut gleich noch einmal gewendet werden sollten. Eine perfekte Tarnung! Währenddessen lag es an Franz, das restliche Leben in Hochweiler zu kontrollieren. Leutnant Seku war sehr zufrieden und konnte Bootsmann Rupert mit einem Geburtstagsgeschenk zu seinem 65-sten Ehrentag gratulieren. Nun also schnell zurück nach Woringen, dem Unterallgäu-Illerstützpunkt. Dank der akribischen Vorarbeit der jüngsten Tage war es unserem Leutnant nun ein Leichtes, einen abschließenden Kontrollgang durch den Woringer Wald zu unternehmen. Als Jäger getarnte Jäger bezogen ihre Posten auf Hochständen. Klarer Schießbefehl: KEIN WILD, NUR EVENTUELL AUFTAUCHENDE BRAUSEBULLEN ELIMINIEREN!!! Nach 2 Stunden kehrte unser Leutnant zufrieden zurück. Ab dem 48. Breitengrad war fortan von keinen feindlichen Aktivitäten in nördlicher Richtung auszugehen! Unser Leutnant gönnte sich nun einen Whisky… Etwas Zeit bis zum Anstoß war ja noch.
Und dann begann die Übertragung. Gänsehaut pur, als Nina Hagen erschallte und rund 2000 UNIONER im Stadion einstimmten. „…. es kann nur einen geben – Eisern Union – Eisern Union – WIR WERDEN EWIG LEBEN!!!!!….“ Ohje, wie sehr haben wir das vermisst!!! Nun endlich war es soweit. Anstoß:
Es war den Mannen von Admiral Fischer von Anfang an anzumerken, dass sie unbedingt den Weg nach Europa aus eigener Kraft schaffen wollten! Obwohl sie eigentlich nur genau das machten, was sie während der gesamten Saison durchgezogen hatten. Und am Ende der ersten Halbzeit konnten wir feststellen, dass unsere Fußballgötter die besseren Chancen gehabt haben. Denken wir da nur an den Heber von Kruse oder den Pfostenschuss von Musa. Es sollte nicht sein. Und zu diesem Zeitpunkt war auch klar, dass wir aus Bremen keine Rückendeckung erwarten können. Die Jungs von der Weser lagen gegen die Fohlen aus Gladbach 0:1 hinten.
Durchgang zwei. Anstoß um 1633. Nach nur 8 Minuten gingen die Dosenkicker in Führung. Verdammt! Zum etwa gleichen Zeitpunkt erzielte Gladbach das 2:0. Nun war klar, wir benötigen 2 Tore. Eine Herkulesaufgabe! Unser KaLeu jedoch strahlte eine unwiderstehliche Ruhe aus und betonte mehrfach: „Vertraut mir! Das wird schon!“ Zugegeben, auch im Unterallgäu keimten leise Zweifel. Unser Leutnant übernahm das Heft des Handelns und bat unseren KaLeu um einen „Vortorwhisky„. Dieser wurde natürlich genehmigt. Und es half! Friedrich zimmerte das Spielgerät nach einer Trimbo-Ecke in die Maschen! Ausgleich! Hoffnung! Admiral Urs ging nun ALL IN. Awoniyi, Becker, Bülter und Teuchert sollten vielleicht doch noch einmal das Schiff in die richtige Richtung navigieren. Ja und besser kann man kein Logbuch schreiben. Nach 34 harten Spieltagen köpfte Max Kruse eine butterweiche Flanke von Becker in der 92. Spielminute in die Maschen. Grenzenloser Jubel, Bierduschen auf den Rängen. Die Messestädter erholten sich nicht mehr, unsere Mannschaft brachte den Sieg in den heimatlichen Hafen!! UND DANN: EUROPA – WIR KOMMEN!!! Wir brauchten also keine Hilfe der Bremer, die nun den schweren Gang in die 2. Liga gehen müssen.
Unser Leutnant war sehr zufrieden. Ein telefonischer Dank von ihm nach Hochweiler! Grandiose Arbeit unserer Verbündeten. Nun war Zeit für ein üppiges Abendmahl vom „Gasthaus Schwarzer Adler“ in Woringen. Leider noch immer ToGo, dank der Inzidenzzahlen im Landkreis Unterallgäu.
Der Logbucheintrag unseres KaLeu´s endete dann wie folgt:
„Während unserer Fahrt gab es jede Menge Feindberührungen, aber auch wohlwollende Jubelszenen an den vielen Ufern. Alles in Begleitung des Schwesterschiffs der Eddyline der Helgard! Nach dem 2:1 ging es dann richtig los mit Siegerhymnen, Bierexzessen (übertrieben) und vielen Kontakten im Uferbereich. Unser Erfolg wurde von allen begrüßt und bejubelt (Ausnahme ein verstörter Herthaner, der sich am Spreeufer völlig deplatziert vorkam).
Unser geplanter Ausstieg am Ostbahnhof konnte mit Simone kurzfristig geändert werden. Eh man lange nach einem Bierstand sucht, weiter mit der Viktoria zurück zum Nordhafen. Also Zeit für weitere Gerstenkaltschalen. Dann großartige Verabschiedung am Nordhafen Anleger.
Nun Plan B: auf zum S-Bahnhof Wedding, mit der S-Bahn nach Schönhauser Allee, eine U-Bahnstation bis Eberswalder Straße und ab zum Prater. Dort wieder Coronatestprozedur. Ich also ohne Testnachweis (der war auf der Viktoria geblieben). Anstellen, Personaldaten erfassen, Antwort per Mail abwarten – nun war ich raus. Meine Mail per SmartPhone abrufen war für mich zu viel… Ich habe mich verabschiedet und bin pünktlich zur Tagesschau zu Hause angekommen. Was bestimmt auch gut so war… Für mich ein optimales unvergessliches Erlebnis und nun fahren wir nach Europa …
Für die anderen war es dann noch bis ca. 22:00Uhr erfolgreich…“


Ist eine Feindfahrt denn immer auch gleichzeitig eine Feindfahrt?

Ja, heute soll einmal eine etwas philosophische Frage voran gestellt werden. Denn bereits am kommenden Samstag begeben sich unsere Matrosen auf HOHE SEE. Und das nicht wie gewohnt unter Wasser, sondern obenauf!! Es wird sich zeigen, ob unsere Crew auf diese neue Aufgabe vorbereitet ist, aber vor allem WIE!!
Zurück zu der in der Überschrift gestellten Frage: Ist eine Feindfahrt denn immer auch gleichzeitig eine Feindfahrt? Eine gute Frage! Denn diese Fahrt ist einerseits sehr wohl eine absolute Feindfahrt. Immerhin geht es für unsere Fußballgötter gegen so ein merkwürdiges Brausekonstrukt aus der sächsischen Messestadt. Also ganz klar muss oberstes Ziel sein: Alle Kanonenrohre frei und Abschuss der Dosenfußballer. In diesem konkreten Falle ganz eindeutig: FEINDFAHRT!!! Aber… Diese Fahrt ist auch wiederum eine Fahrt mit alten Freunden, jahrelangen Wegbegleitern, duften Kumpels, eben Unionern! Hier nun von einer Feindfahrt zu schreiben, wäre wohl der Tatsachen unangemessen und es ist nicht auszuschließen, dass auf einem der nächsten zeitnah anberaumten Sitzungen unserer U-Bootbesatzung der Begriff Freundschaftsfahrt in das Morsealphabet aufgenommen wird. Also es ist wohl unschwer zu erkennen, dass sich unsere Mannen einer völlig neuen Aufgabe entgegensehnen und ein jeder kann sich sicher sein, unsere Crew kehrt mit stolz geschwelter Brust zurück.
Vom Flottenkommando kam folgender Einsatzbefehl: „Unsere volle Kampfkraft wird auf unserem Flaggschiff benötigt. Auch wenn unsere Stärke in Schleichfahrten Unterwasser besteht, werden wir diese Fahrt Oberwasser durchführen. Das Auftauchen in entsprechender Dienstbekleidung mit Ausgangsmantel-Marineshirt wird hiermit befohlen!!“ Für unseren Leutnant im Stützpunkt Unterallgäu-Iller gilt: „Äußerste Wachsamkeit und Beobachtung feindlicher Aktivitäten. Eventuell droht aus Salzburg ein Sonderkommando der Roten Bullen! Südliche Verteidigungslinie sichern und absolute Rückendeckung für die Mission Europapokal!!“ Damit sind die Aufgaben wohl sehr deutlich formuliert. Und wenn sich jeder an die Vorgaben hält, sollte es doch möglich sein, die Sensation Europapokal ohne Hilfe aus der Weserstadt zu schaffen. Natürlich ist es einzig unserem KaLeu vorbehalten, punktuell den Einsatzbefehl am Kampftag auf dem Schlachtschiff „Viktoria“ zu optimieren. Er wird dazu auch im permanenten Austausch mit unserem Leutnant stehen.
Zur Fahrt: Die beiden Schlachtschiffe „Viktoria“ und „Helgard“ legen um 1430 an der Fennbrücke ab. Erster Kurs Süd-Süd-Ost. Mit einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von 5 Knoten wird dann pünktlich um 1600 im Hafen „Alte Försterei“ in Köpenick geankert. Dort ein fernmündlicher Gruß in das Stadion. Die Crew von Admiral Fischer wird hoffentlich zu diesem Zeitpunkt schon uneinholbar in Führung liegen. Die Schiffe legen wieder ab mit Kurs Nord-Nord-West und immer weiter, ganz nach vorn! Bis dann gegen 1730 unsere Mission am Ostbahnhof hoffentlich erfolgreich beendet werden kann! EISERN UNION

So sieht unsere erste als GEKADOS einzustufende Seekarte aus.
Nun kann nichts mehr schiefgehen! Volle Kraft voraus am Samstag!!

Marines supported Eddyline

Eigentlich ist dieser Beitrag gar keinen Beitrag wert…
DENN: Für unsere Crew war es nur allzu selbstverständlich, unser Flaggschiff „Eddyline“ mit einer klitzekleinen finanziellen Spritze ein wenig durch die schwierige Zeit bei ihren Manövern ÜBERWASSER zu unterstützen. Der Kampf oberhalb der Wasserfläche ist wahrscheinlich vergleichbar mit dem der Mannschaft von U-1966 unterhalb des Meeresspiegels!!
Und so geschah es dann am 01. Mai des Jahres 2021. Aber der Reihe nach. Unser KaLeu hatte wieder mal eine Idee… Aber, diesmal eine sehr gute Idee!! Er startete eine Umfrage, ob wir nicht Leutnantin zur See Simone mit einer kleinen Spende die Seefahrt in dieser schwierigen Zeit etwas angenehmer gestalten könnten.
Sofort hagelte es von der gesamten Crew Zustimmung!! Sehr schnelle Einigkeit. Wenn das denn immer so wäre… Alle Marines waren sofort zum Spenden bereit. Zunächst entstand eine völlig obskure Summe, so dass der Spendenmarathon weiterging. Unser KaLeu bewahrte einmal mehr kühlen Kopf, wie es der Ernst der Lage erforderte. Denn es sollte nicht eine x-beliebige Summe sein. Dafür ist die Crew einfach viel zu kreativ. Und so war es schlussendlich unserem KaLeu vorbehalten, die Summe auf 456,66€ abzurunden!
Unser KaLeu gestaltete noch einen passenden Rahmen und übergab das Gesamtpaket unserem Seekadetten Nussi. Dieser wiederum war lediglich als Mittelsmannmatrose eingesetzt und konnte in einer strenggeheimen Nacht- und Nebelaktion den Schatz an unseren Freund Sam delegieren. Wer nun dachte, Sam würde sich mit der Kohle in die Südsee absetzen, sah sich gewaltig im Irrtum! Wir wissen eben, wem wir uneingeschränkt vertrauen dürfen!
Jedoch war Sam´s Aufgabe nicht zu unterschätzen! Die gesamte Verantwortung lastete auf seinen Schultern! Sein Vorteil war, dass er wusste, dass die Hinterlandsicherung durch den KaLeu organisiert und überwacht wird. Für Sam war es natürlich sehr leicht, den Standort der „Eddyline“ zu erkunden und so machte er sich auf den Weg. Er informierte Leutnantin Simone unmittelbar vor seiner Ankunft, sie solle schon mal Taschentücher bereit halten.
Und so begab es sich, dass Sam unbeschadet den Hafen erreichte und Simone unser Päckchen übergab. Wie Sam zu berichten wusste, kullerten in der Tat ein paar Tränchen…
Doch damit noch nicht Schluss! Unser Sam wurde noch vor Ort zum offiziellen „PRAKTIKANTEN“ der „Eddyline“ ernannt und erhielt dafür auch noch ein schneeweißes Oberhemd! Er versprach, dieses Hemd nie wieder auszuziehen. Na hoffen wir, dass das nur so im Überschwang der Emotionen daher gesagt war…
Fazit: Unsere Crew hat einen guten Dienst getan. Und dafür, dass dieser Beitrag eigentlich gar keinen Beitrag wert sei, ist er doch recht lang geworden… EISERN

Landgang in unser geliebtes Hauptquartier

Ein gutes halbes Jahr nach dem Leutnantarmbruch während einer großartigen Schlacht im Marinehaus galt es nun, die Wunden aufzuarbeiten und dann zu sehen, ob wir alle auch unbeschadet diesen harten Einsatz überstehen können.
So trafen sich unsere Marine´s abermals in ihrem geliebten Stammhaus. Unser KaLeu hatte natürlich wieder eine faustdicke Überraschung parat: Eigene T-Shirts!!! Mit Logo und Aufdruck!! Somit reisen wir zukünftig zünftig durch die Feindgebiete. Sensationell unser KaLeu.
Unser Smutje Maat Stefan war so überwältigt, dass er gleich mal eine Flasche Obstler auf den Tisch stellte. So nahm dieser Abend seinen Lauf. Alles, was besprochen wurde, bleibt intern. Die Inhalte und Festlegungen wurden vom KaLeu als Geheime Kommandosache eingestuft. Nur soviel noch: Diese Schlacht blieb ohne Verluste. Ein grandioser Sieg in unserer noch sehr jungen Geschichte. Nun folgend nur noch ein paar Fotos.

Auftauchen und Landgang in das Headquarter

Von unserem Auftauchen in der Tschechischen Hauptstadt Prag gibt es ja schon einen Kurzbericht. Nun lag ein Lockdown hinter uns, den wir dazu nutzten, unser U-Boot wieder auf Vordermann zu bringen und die Kanonenrohre aufzufüllen. Nachdem alle Arbeiten erledigt waren, konnten wir am 05.06.2020 auftauchen und mal wieder einen Abstecher in unser Hauptquartier zu unternehmen. Nun ja, unser U-1966 ist schon toll, aber mal wieder ein Landgang ist auch nicht zu verachten. Unser Smutje hatte auch Sehnsucht, seine kleine Truppe mal wiederzusehen.
So trafen wir uns dann gegen 1700 Uhr am „STAMMTISCH“. Unsere Crew war recht schnell vollzählig, was aber eigentlich keinerlei Erwähnung wert ist. Denn unser KaLeu ist immer sehr auf Pünktlichkeit bedacht! Schnell waren auch die kommenden Feindfahrten abgesteckt, so dass wir zeitnah zum „gemütlichen Teil“ des Abends kommen konnten. Und wie es der Zufall so will, mit Ernst und Olaf bekamen wir ungeahnten Besuch. So entwickelte sich ein lustiger Abend. Dennoch gab es ein kleines Opfer zu beklagen: Unser Leutnant, wie gewohnt in vollem Einsatz, hat sich an diesem Abend noch irgendwie den Arm gebrochen. Ein klares Indiz, dass er sich unter Wasser einfach wohler fühlt. Egal, nur eine kleine Narbe im Kampf um das GANZ GROSSE ZIEL!! Denn immerhin empfangen wir am Samstag die Knappen aus Gelsenkirchen. Der Klassenerhalt ist zwar greifbar nah, aber 31 Punkte werden wohl nicht reichen. Zu diesem Spiel wird es ganz sicher auch eine Nachbetrachtung geben.

Die Crew in Prag

LOGBUCHEINTRAG 2020-03-10

Unsere Fußballgötter holten in der vergangenen einen Punkt gegen die Wölfe und nach 24 Spieltagen stehen wir mit 31 Punkten ganz gut da. Somit erhielten wir von Admiral Fischer den Befehl, einmal abzuschalten und ein paar Stunden der Erholung anzugehen. Naja, Erholung sieht wohl irgendwie ein bisschen anders aus. Denn:
Die Besatzung unseres U-Bootes schenkte unserem KaLeu anlässlich seines 65-sten Geburtstages einen Ausflug nach Prag! Da passte es zeitlich optimal, den Befehl unseres Admirals auszuführen! Diese Reise hatte sich unser KaLeu mehr als verdient und es war spannend, ob er sich an den 3 Tagen auch einmal seinen Untergebenen untergeben kann!! Maat Christian hatte ein straffes Programm ausgetüftelt und hier nun folgend ein paar wenige Eindrücke dieser Feindfahrt:
Unser KaLeu, Obermaat Stefan, Obermaat Marian und Maat Christian trafen sich am 06.03.2020 um 0630 am Berliner Hauptbahnhof. Nahezu zeitgleich startete auch unser Unterallgäuleutnant. Im EC379 machten es sich unsere Matrosen bequem. Jeder hatte eine kleine kulinarische Köstlichkeit vorbereitet. Den Auftakt könnte man als durchaus gelungen bezeichnen!
Ankunft Praha hlavní nádraží. Einkehr in die dortige „MITROPA“ und warten auf den Leutnant. Dieser traf dann auch endlich um 1430 ein. Ganz klar, dass es für alle Protagonisten nun Budvar vom Fass gab. Jedoch galt es, nicht zu viel Zeit zu vertrödeln. Immerhin stand als erstes gemeinsames Highlight ein Eishockeyspiel auf dem Programm. Also schnell in´s Hotel „Henrietta„, welches unseren Marine´s für die kommenden 2 Nächte ein wohliges Obdach bieten sollte. Kurze Lagebeurteilung und dann ab in die Tram mit Ziel o2-Arena Prag!
Zum Spiel. Gastgeber Sparta Prag ging als haushoher Favorit in diese Partie. Doch nach 13 Minuten führten die Gäste aus Olomouc 1:0. Und das alles andere als unverdient! Drittelpause. Auch im 2. Durchgang machten die Gäste ordentlich „Dampf“ und erzielten in der 25. Minute das 0:2. Das war dann wohl der „Weckruf“ für die Prager. Nur 8 Minuten (30. und 38. Spielminute) reichten, um alles wieder auf Anfang zu stellen. Das 3. Drittel war dann geprägt von taktischen Vorgaben, es passierte nichts mehr. Und so war es Lukas Rousek vorbehalten, im Penalty in der 66. Minute das Siegtor zu erzielen. Unsere Crew war schwer begeistert und überlegte nun, wie und vor allem wo diese Eindrücke aufgearbeitet werden können. Schnell fand sich das „Cafe Satori“, was sich nicht weit vom Hotel „Henrietta“ befindet. Natürlich gab es Knödel mit Gulasch und so manches Bier…
Der finale Heimweg führte unsere wackere Crew in die „Bar Amarula“. Unsere U-Bootbesatzung ist ja bekannt für ihre extravaganten Einfälle und so war diese Bar der gelungene Abschluss des Anreisetages! Zeit, in die Kojen abzutauchen.
Der nächste Tag begann mit dem üblichen Morgenappell. Unser KaLeu hatte nur nichts zu sagen, da er als Gast der Marine´s unterwegs war und so übernahm Maat Christian das Heft des Handelns. Als studierter Geodät (was er nebenberuflich auch noch zur Tarnung ausübt) ist er natürlich Fachmann für Stadtpläne und legte die Marschroute für den Samstag fest. Doch erst einmal Frühstück…
Mit der Tram gelangten unsere Jungs in das Zentrum Prags. Das Wetter war eher für eine Unterwasserfahrt geeignet. Aber den Mannen um KaLeu Christian war das egal! Maat Christian hatte alles im Griff und punktuell streifte die Crew durch Prag´s Altstadt. Ganz rein zufällig führte der Weg vorbei am „Švejk„. Unsere tapferen Helden beschlossen ganz spontan einen Boxenstopp. Und dieser sollte sich absolut lohnen! Die Zeit ging in´s Land…. Das Bier wurde immer besser. Auch der Slivovic mundete. Da unsere Mannschaft dem Frieden nicht traute, wurde in Zweiergruppen Spähtrupps gebildet. Ziel war sicherzustellen, dass keine Gefahr für die U-1966-Besatzung zu erwarten war. Und was mussten unsere Trupps entdecken? Riesige Katakomben, unterirdische Gänge. WAHNSINN!!! Eine unglaublich interessante Lokalität! Doch wie heißt es so schön: Wenn es am schönsten ist, soll Mann weiterziehen. So sollte es geschehen. Maat Christian navigierte die Crew nun zum „Antik Mucha“. Dort wurde das Spiel unserer Köpenicker Schlosserjungs im Breisgau übertragen. Zugegeben, die Jungs vom U-Boot hatten zu diesem Zeitpunkt leichte Orientierungsdefizite… Das spürten wohl auch die Fußballer, die am Ende der Partie mit leeren Händen und einem nicht ganz unverdienten 1:3 die weite Heimreise antreten mussten. An eine Rückfahrt in das Hotel war für unsere Crew jedoch noch lange nicht zu denken! Während sie noch nach Gründen der äußerst schmerzhaften Niederlage suchten, kamen die Matrosen mit den am Tisch sitzenden Engländern in´s Gespräch. Und sofort herrschte Einigkeit: Weder die Briten, und wir schon gleich gar nicht, hätten Schuld an dieser Niederlage! Gestärkt durch diese Erkenntnis, galt es mit unseren inzwischen zu Alliierten erklärten britischen Freunden auf das Wohl unseres KaLeu´s anzustoßen. Auch wenn sein Geburtstag inzwischen 3 Monate zurücklag. Aber egal. Diese Reise galt einzig und allein ihm! Und so war es dann auch der Bedienung vorbehalten, mit einer kleinen Pyroeinlage unserem KaLeu zu gratulieren. Alle im Saal stimmten ein: „Happy Birthday to you, happy Birthday to you, happy Birthday Sir KaLeu, happy Birthday to you!“ Das war dann auch der Abschluss dieses Stopps. Unsere Crew zerfiel nun leider in 2 Gruppen. Warum, das bleibt wohl das kleine Geheimnis der Reisenden… Dieser Fauxpas wurde jedoch schnell korrigiert und wie durch ein Wunder traf sich die Besatzung in der Tram. Was kann es schöneres geben? Dann wieder zum Abendmahl in´s „Cafe Satori“, danach auf einen Absacker in die „Bar Amarula“. Man könnte schon fast von Routine sprechen. Verdiente Nachtruhe!!
Sonntag. Unsere Marine´s haben am Tag zuvor wirklich ALLES gegeben!! Nun galt es, die Zeit bis zur Abfahrt optimal zu nutzen. Nach einem abermals sehr guten Frühstück fuhren unsere Matrosen mit der Tram Richtung Stadtzentrum. Sightseeing zu den Aposteln, vorbei am 50-sten Breitengrad und weiteren Sehenswürdigkeiten. Aber es war zu diesem Zeitpunkt unserer Crew eine gewisse Ermüdung anzumerken. Irgendwie wollten alle wieder in den jeweils heimatlichen Hafen. Und so kam es dann am Hauptbahnhof zur Verabschiedung. Leutnant Seku musste zurück zum Stützpunkt „Iller- Unterallgäu“, Maat Christian organisierte die Heimreise nach Berlin. Alle kamen gesund an und werden von den Eindrücken „EWIG LEBEN!!“
Abschließend bleibt festzuhalten, dass mit Seekadett Nussi und Maat Tilo 2 nicht unwichtige Matrosen an diesem Ausflug leider nicht teilnehmen konnten. Das konnte wahrscheinlich nur passieren, da unser KaLeu die Organisation nicht selbst übernommen hatte…

Tote Hose in der Stadt der Toten Hosen…

Spieltag 17, 22.12.2019
Ohje, was für ein Mist da in Düsseldorf! Nur zwei Tage vor dem Heiligabend reiste unsere Mannschaft in die Modestadt. Unser KaLeu gönnte der gesamten Crew nach diesem kräftezehrenden Jahr ein paar Tage Urlaub. Einzig unser Leutnant machte sich auf den weiten Weg in die Rheinmetropole.
Admiral Fischer wechselte seine Startformation auf zwei Positionen: Parensen und Bülter begannen für Subotic und Ujah. Und Bülter war es dann auch, der in der 7. Minute nur den Außenpfosten traf. Danach passierte recht wenig. Bis zur 38. Minute, als Hennings mit einem Traumtor (das muss dann leider auch mal anerkannt werden) die Fortunen in Führung brachte. Und schon war Halbzeit.
Admiral Fischer musste wechseln. Hübner blieb verletzungsbedingt in der Kabine. Seinen Part übernahm Mees. In der 48. Minute gab es Eckball für die EISERNEN. Kopfball Friedrich, Zimmermann kratzte das Leder von der Linie. Aber da war Micha Parensen, der aus kurzer Distanz den Torpedo versenken konnte. Ausgleich zum 1:1!!! „Wir lieben Union, jawoll, wir lieben Union, jawoll, wir lieben Union, jawoll, Union finnwa toll!!“. Unser Leutnant hatte den Gästeblock im Griff! Auch vom KaLeu kamen via WhatsApp Glückwünsche zu diesem Tor. Und die Köpenicker warfen alles nach vorn. Andrich, Ingvartsen, Bülter und wieder Ingvartsen hatten die Gelegenheiten, Union in Führung zu bringen. Aber es sollte nicht sein. Zu all dem traf dann Thommy per Aufsetzer in der letzten Spielminute den Innenpfosten, von dem dann die Kugel den Weg in die Maschen fand. Dann war Feierabend. Enttäuschung beim KaLeu und natürlich bei allen U-1966-Marine´s.
Trotz dieser so brutalen Niederlage wünscht die Crew um KaLeu Christian allen FROHE WEIHNACHTEN UND EIN STEILES, EISERNES JAHR 2020!!!